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02.02.2012

von Margit

Probleme mit den Augen?

Im Laufe des Lebens erkrankt fast jeder zweite an einer Augenkrankheit. Zu den bekanntesten Erkrankungen zählen die Kurzsichtigkeit, die Weitsichtigkeit und die Hornhautverkrümmung. Zudem der sogenannte "graue Star" (Katarakt) und der "grüne Star" (Glaukom).

Beim grauen Star trübt sich die Linse ein, dadurch bedingt sich ein unscharfes Sehen.

augenlasern

Während sich beim Glaukom das Gesichtsfeld verringert.

Die Erkrankungen sind durch Laserbehandlungen therapierbar. Häufig eignet sich hier die sogenannte LASIK Behandlung (Laser-in-situ-Keratomileusis). Vorteile zeigen sich bereits während der Behandlung, denn in den meisten Fällen kann auf eine Vollnarkose verzichtet werden. Der Vorteil nach der Augenoperation ist für den Patienten, dass er ohne Sehhilfen, wie Brille oder Kontaktlinsen, sehen kann. Je nach Wunsch des Patienten kann durch den Arzt ein Beruhigungsmedikament verabreicht werden. Das Auge wird durch Augentropfen für den Zeitraum des Eingriffs betäubt. Nach erfolgter Betäubung wird mittels eines Skalpells, das von einem Computer gesteuert wird, und so größte Präzision ermöglicht, die oberste Hornhautschicht des Auges angeschnitten. Die Hornhaut wird zur Seite geklappt und die darunter liegende Hornhaut korrigiert. Dazu wird ein Kaltlicht-Laser eingesetzt. Nach diesem Einsatz wird die oberste Hornhautschicht wieder über die behandelte Hornhaut gelegt, sie saugt sich nach einigen Tagen wieder selbst an. Die Heilung schreitet daher sehr schnell voran. Das Lasik-Verfahren hat die PRK (photoablative refraktive Keratektomie) in weiten Teilen abgelöst. Bei diesem Verfahren wurde die oberste Hornhaut mit einem Laser abgeschliffen, dies führt zu einer größeren Oberflächenwunde. Der neuste Stand der Technik beruht zurzeit auf der Fetmo-LASIK Verfahren. Bei diesem Verfahren wird ein Fetmosekundenlaser eingesetzt. Hier werden die oberen Schichten der Hornhaut gar nicht berührt, dies hat zur Folge, dass Schneidefehler nicht auftreten und die Operation noch schneller durchgeführt ist. Sollten Gründe gegen eine Laserbehandlung sprechen, so wird meist eine Linsenchirugie durchgeführt, z.B. in Fällen höherer Fehlsichtigkeit. Bei dieser Behandlung wird eine Kunstlinse in das Auge gesetzt, entweder wird die Kunstlinse zur eigenen Linse in das Auge eingesetzt oder die körpereigene Linse durch eine Kunstlinse komplett ersetzt. Dies hängt von schwere der Fehlsichtigkeit und auch vom Alter des Patienten ab.

19:25 Uhr 15.5.2012

Heiderose sagt:
Schön das ich eure Seite gefunden habe! Macht weiter so was tolles wie bisher!

15:41 Uhr 16.3.2012

Eckert sagt:
Ich hab's eigentlich nicht so mit Kommentaren, aber ich wollte mal sagen: Super Seite!

15:12 Uhr 14.3.2012

Hella sagt:
Ihr seid auf dem richtigen Weg die Seite immer besser zu machen.