FSME

Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), Zecken-Impfung Die Frühsommer-Meningoenzephalitis ist eine Krankheit mit einem grippeähnlichen Verlauf die durch Zecken auf den Menschen übertragen wird. Durch das FSME-Virus kann es dabei zu einer Erkrankung des Gehirns oder der Hirnhäute kommen. Bekannt ist dieses Symptom der Frühsommer-Meningoenzephalitis als Gehirnhautentzündung geworden. Besonders in den Gebieten wo vermehrt Zecken auftreten sollte eine vorbeugende Impfung erfolgen. Gerade in den Sommermonaten von Juni bis August ist ein vermehrtes Auftreten von Zecken zu verzeichnen. Nach dem Ausbruch von Frühsommer-Meningoenzephalitis ist eine Behandlung oftmals langwierig und schwierig. Deshalb ist eine vorsorgliche Impfung auch angebracht, wenn in diesen gefährdeten Gebieten Urlaub geplant worden ist, denn auch die sofortige Entfernung der Zecke schützt nicht vor der Übertragung von FSME. Die Impfung sollte schon in den Wintermonaten erfolgen, damit der Impfschutz schon bei Beginn der Zeckenaktivität in den Frühjahrsmonaten voll aktiv ist. Der vollkommene Schutz wird durch drei verschiedene Injektionen erreicht, die in einem Abstand von bis zu zwölf Monaten erfolgen sollten. Der Impfschutz hält nach der dritten Injektion bis zu 18 Monate an und schützt vor den krankhaften Auswirkungen des FSME-Virus. Oftmals ist nach den einzelnen Injektionen absolut kein Auftreten von Nebenwirkungen bei den Patienten zu verzeichnen.

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